Stellenanzeigen „ERP Projektleiter“ / „SAP Key User“ — So gewinnst du Spitzen-Leads in der B2B

Stellenanzeigen "ERP Projektleiter" - So gewinnst du Spitzen-Leads in der B2B
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Stellenanzeigen „ERP Projektleiter“ / „SAP Key User“: So gewinnst du die besten Leads in der B2B-Vertrieb branchenübergreifend

Was wäre, wenn du morgen früh eine Liste mit Unternehmen hättest, die JETZT nach genau deiner Lösung suchen? Kein Raten, kein Hoffen — sondern ein klares Signal. Genau das liefert diese Methode.


Hier ist das Signal, das die meisten komplett übersehen

ERP-Projekt laeuft

Warum ist das so wertvoll? Weil dieses Signal dir nicht nur zeigt, wer ein potenzieller Kunde sein könnte — sondern wann er kaufbereit ist. Timing ist im Vertrieb alles. Wer zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Kontakt anspricht, gewinnt. Wer zu spät kommt, telefoniert Leichen ab.

Besonders relevant ist das für die B2B-Vertrieb branchenübergreifend. Hier gibt es klare, öffentlich sichtbare Auslöser, die dir verraten: Dieses Unternehmen hat gerade Bedarf. Nicht theoretisch — sondern nachweislich.


Wie Vertriebsprofi damit neue Kunden gewonnen hat

Michael leitet den Vertrieb bei einem Logistik-Dienstleister in Köln. Das Team ist klein, die Ziele ambitioniert. Die alte Methode — Listen kaufen und abtelefonieren — funktionierte nicht mehr. Seit Michael auf Stellenanzeigen „ERP Projektleiter“ / „SAP Key User“ setzt, hat sich alles verändert: 19 neue Leads pro Monat, davon 10 im Erstgespräch. Conversion-Rate: 21%. „Das ist nicht Vertrieb. Das ist gezieltes Matching“, sagt Michael.


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Passt das zu dir?

Perfekt für dich, wenn du:

  • erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen verkaufst
  • im DACH-Raum Neukunden gewinnen willst
  • weniger, aber dafür deutlich bessere Leads willst, die schneller konvertieren
  • genug hast von generischen Lead-Listen, die nie konvertieren

Eher nicht geeignet, wenn du:

  • kein konkretes Ideal-Kundenprofil hast und „alle“ ansprechen willst
  • auf Masse statt Klasse setzt und einfach 10.000 E-Mails raushauen willst
  • nicht bereit bist, in systematische Recherche zu investieren

Dein nächster Schritt

Die Frage ist nicht, ob diese Methode funktioniert. Die Frage ist, ob du sie nutzt — oder ob es dein Mitbewerber tut.

Wir haben nicht nur die Idee — wir haben auch die Lösung. Als zertifizierter Dealfront-Partner helfen wir dir, genau diese Signale in echte Deals zu verwandeln.

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So sieht der Workflow in der Praxis aus

Der Stack orchestriert StepStone, Indeed und Xing-Jobs über n8n, reichert Firmendaten via Apollo an und startet personalisierte Outreach-Sequenzen in Lemlist. Alles läuft automatisiert, täglich um 06:00 Uhr Wien-Zeit.

  1. Trigger: n8n Schedule Node, täglich 06:00 MEZ, startet drei parallele Branches für StepStone (stepstone.de/5/ergebnisliste.html?ke=ERP+Projektleiter), Indeed (de.indeed.com/jobs?q=SAP+Key+User) und Xing Jobs (xing.com/jobs/search?keywords=ERP+Implementation). Jeder Branch scraped die ersten 50 Treffer via HTTP Request Node + Cheerio-Parsing.
  2. Datenabruf: Aus den Anzeigen werden Firmenname, Standort und Anzeigen-Datum extrahiert. Duplikate werden über PostgreSQL-Abgleich (Tabelle: scraped_jobs, Unique-Constraint auf company_name + job_title + posted_date) gefiltert. Nur Jobs jünger als 7 Tage kommen durch.
  3. Transformation: Apollo-API (apollo.io/api/v1/organizations/enrich) reichert jeden Lead an: Mitarbeiterzahl, Branche, Tech-Stack, Entscheider-Kontakte (Titel-Filter: „Head of IT“, „CIO“, „Geschäftsführer“). Kaspr holt bei Bedarf Mobil + E-Mail nach, wenn Apollo keine Direktkontakte liefert. Firmen unter 50 Mitarbeitern oder aus Branchen „Legal Services“, „Public Administration“ fliegen raus (Code-Node mit if-Bedingung).
  4. Aktion: Qualifizierte Leads landen in Lemlist-Kampagne „ERP-Projekt-Signal“ mit 3-stufiger Sequenz: Tag 0 personalisierte Mail („Ich sehe, ihr sucht gerade einen SAP Key User – wir unterstützen genau solche Roll-outs“), Tag 3 LinkedIn-Connection-Request via Lemlist-Integration, Tag 7 Follow-up-Mail. Parallel geht jeder Lead in Google Sheet „ERP-Leads-2026“ (Spalten: Firma, Ansprechpartner, Job-URL, Status, Lemlist-Campaign-ID).
  5. Logging: PostgreSQL speichert jeden Scraping-Run (Tabelle: workflow_logs) mit Timestamp, Anzahl gefundener Jobs, Anzahl neuer Leads, Fehler-Messages. Bei API-Rate-Limits (Apollo: 100 Requests/Stunde) wartet n8n via Wait-Node 60 Sekunden und retried automatisch. Slack-Webhook schickt täglich um 09:00 Summary: „17 neue ERP-Leads, 12 angereichert, 5 in Outreach“.

Typische Bruchstelle: StepStone ändert alle 4-6 Wochen die HTML-Struktur der Suchergebnis-Seiten. Dann bricht der Cheerio-Selector, und du bekommst leere Arrays. Lösung: Fallback auf RSS-Feeds (stepstone.de/5/feed.xml?ke=…) oder bezahlte StepStone-API (ab 299 €/Monat, nur für Recruiting-Partner verfügbar). Ich setze bei Kunden parallel drei Selektoren (CSS-Class, data-Attribut, XPath) und nehme den ersten, der Treffer liefert.

Wann sich dieser Ansatz nicht eignet

  • Dein Produkt ist kein ERP-Ökosystem-Player: Wenn du z. B. Büromöbel oder Versicherungen verkaufst, ist „ERP Projektleiter gesucht“ kein Kaufsignal für dich. Der Workflow funktioniert nur, wenn deine Lösung direkt in ERP-Projekte einzahlt (Schnittstellen, Schulungen, Datenmigrationen, Prozessberatung).
  • Du brauchst Entscheider-Kontakte im Mittelstand unter 50 MA: Apollo liefert bei kleineren Firmen oft nur generische info@-Adressen. Kaspr hilft, kostet aber 79 €/Monat extra und liefert bei 30 % der deutschen Mittelständler keine Mobil-Nummern (DSGVO-Opt-out). Dann bleibt nur manuelles LinkedIn-Recherche-Overlay.
  • Stellenbörsen blocken deine IP nach 200 Requests/Tag: StepStone und Indeed haben Scraping-Detection. Ohne Rotating-Proxies (z. B. Bright Data ab 500 €/Monat oder Oxylabs) landest du nach 3 Tagen auf der Blacklist. Lösung: Workflow auf 50 Jobs/Tag drosseln oder offizielle Job-APIs nutzen (Adzuna-API ist kostenlos, hat aber nur 60 % Coverage von StepStone).
  • Deine Outreach-Kapazität ist unter 20 Leads/Woche: Wenn dein Sales-Team nur 3 Calls pro Tag schafft, bringt dir eine Pipeline mit 80 Leads/Monat nichts. Dann ist manuelles Sourcing über LinkedIn Sales Navigator ehrlicher. Der Workflow macht erst ab 15+ Outreach-Kontakten pro Woche Sinn, sonst zahlst du Tools für ungenutzte Leads.

Hinweis zur Autorenschaft: Dieser Beitrag wurde redaktionell von Herbert Steindl (VIS2LEAD) verantwortet und mit Unterstuetzung KI-gestuetzter Werkzeuge erstellt. Inhalte wurden manuell auf Plausibilitaet geprueft. Rueckfragen: team@vis2lead.org.

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