CPL-Rechner – Cost per Lead berechnen & optimieren

Was kostet dich ein Lead wirklich?

Berechne deine Cost per Lead und finde heraus, ob dein Marketing-Budget effizient eingesetzt ist

Die Cost per Lead (CPL) ist eine der wichtigsten Kennzahlen im B2B-Marketing – aber viele Unternehmen kennen ihre echten Kosten pro Lead nicht. Unser CPL-Rechner hilft dir, deine tatsächlichen Akquisekosten zu berechnen, mit Branchen-Benchmarks zu vergleichen und Optimierungspotenziale zu identifizieren.

✓ Alle Kanäle einbeziehen · ✓ Branchen-Vergleich · ✓ ROI-Berechnung inklusive


Warum die meisten Unternehmen ihre CPL falsch berechnen

“Unsere Leads kosten €50” – das klingt gut, aber stimmt es wirklich? Die häufigsten Fehler bei der CPL-Berechnung:

❌ Nur Werbekosten zählen
Die meisten rechnen nur die Ad-Spend-Kosten. Aber was ist mit Agenturgebühren, Tool-Kosten, Content-Produktion und interner Arbeitszeit? Die echte CPL ist oft 2-3x höher als gedacht.

❌ Alle Leads gleich behandeln
Ein Newsletter-Abonnent ist kein Sales-Qualified-Lead. Wenn du nicht nach Lead-Qualität differenzierst, vergleichst du Äpfel mit Birnen.

❌ Keinen Branchen-Vergleich haben
“€100 pro Lead” – ist das viel oder wenig? Ohne Benchmark weißt du nicht, ob dein Marketing effizient ist oder ob du Geld verbrennst.

❌ CPL ohne ROI betrachten
Eine niedrige CPL ist wertlos, wenn die Leads nicht konvertieren. Entscheidend ist das Verhältnis von Akquisekosten zum Customer Lifetime Value.


CPL-Rechner für B2B-Unternehmen

Gib deine Marketing-Ausgaben und Lead-Zahlen ein. Der Rechner berechnet deine CPL, vergleicht sie mit Branchen-Benchmarks und zeigt dir das ROI-Potenzial.

💰 CPL-Rechner (Cost per Lead)

Berechne deine echten Kosten pro Lead

💡 Tipp: Für eine realistische CPL solltest du alle Marketing-Kosten einbeziehen – nicht nur die Werbeausgaben. Der Rechner hilft dir, nichts zu vergessen.
💸 Deine Marketing-Ausgaben (pro Monat)
Google Ads, LinkedIn, Meta, etc.
CRM, Marketing-Automation, etc.
Externe Dienstleister
Texte, Videos, Grafiken
Anteilige Gehälter Marketing-Team
Events, Sponsoring, etc.
📊 Deine Lead-Zahlen (pro Monat)
Alle eingehenden Leads
Marketing Qualified Leads
Sales Qualified Leads
🎯 ROI-Berechnung (optional)
Durchschnittlicher Auftragswert
SQL → Deal Conversion

📊 CPL-Benchmarks nach Branche (DACH-Raum 2025)

Was ist eine “gute” Cost per Lead? Das hängt stark von deiner Branche, Zielgruppe und dem Wert deiner Kunden ab. Hier sind aktuelle Richtwerte:

BrancheCPL (niedrig)CPL (mittel)CPL (hoch)
SaaS / Software€50€100€200+
IT-Dienstleistung€80€150€300+
Maschinenbau / Industrie€100€200€400+
Beratung / Consulting€60€120€250+
E-Commerce B2B€30€70€150+
Finanzdienstleistung€100€200€400+

💡 Wichtig: Eine hohe CPL ist nicht automatisch schlecht – entscheidend ist das Verhältnis zum Customer Lifetime Value (LTV). Ein Lead für €500 kann sich lohnen, wenn der Kunde €50.000 Umsatz bringt.


🔧 5 Wege, deine CPL zu senken

1. Website-Besucher identifizieren

Der effektivste Hebel: Mit Dealfront erkennst du Unternehmen, die bereits auf deiner Website sind – ohne dass sie ein Formular ausfüllen müssen. Da du deinen bestehenden Traffic nutzt, entstehen keine zusätzlichen Werbekosten. Das kann die effektive CPL um 50-70% senken.

2. Zielgruppen-Targeting schärfen

Je präziser dein Targeting, desto weniger Streuverluste. Analysiere deine besten Kunden und erstelle Lookalike-Audiences. Bei LinkedIn Ads: Teste verschiedene Jobtitel, Unternehmensgrößen und Branchen, um die effizientesten Segmente zu finden.

3. Content-Marketing aufbauen

Organische Leads über SEO und Content haben keine direkten Akquisekosten. Der Aufbau dauert länger, aber langfristig sinkt die CPL deutlich. Fokussiere dich auf Keywords mit Kaufabsicht, nicht nur auf Traffic-Keywords.

4. Lead-Qualifizierung automatisieren

Nicht jeder Lead ist gleich wertvoll. Mit automatisiertem Lead-Scoring (z.B. über n8n-Workflows) filterst du früh die vielversprechenden Leads heraus. So investierst du Sales-Ressourcen nur in Leads mit echtem Potenzial.

5. Landing Pages optimieren

Eine Verdopplung der Conversion-Rate halbiert deine CPL. Teste verschiedene Headlines, CTAs, Formulare und Social Proof. Oft bringen kleine Änderungen große Wirkung.


❓ Häufige Fragen zur Cost per Lead

Was ist die Cost per Lead (CPL)?

Die Cost per Lead (CPL) ist eine Marketing-Kennzahl, die angibt, wie viel du durchschnittlich für einen neuen Lead bezahlst. Berechnung: Gesamte Marketing-Kosten ÷ Anzahl generierter Leads = CPL.

Welche Kosten gehören in die CPL-Berechnung?

Für eine realistische CPL solltest du alle Marketing-Kosten einbeziehen: Werbebudget, Tool-Kosten, Agentur-Gebühren, Content-Produktion, anteilige Personalkosten und sonstige Ausgaben. Nur die Ad-Spend-Kosten zu zählen, führt zu einer unrealistisch niedrigen CPL.

Was ist ein gutes LTV:CAC-Verhältnis?

Das LTV:CAC-Verhältnis zeigt, wie viel Umsatz ein Kunde im Verhältnis zu den Akquisekosten bringt. Faustregeln: 1:1 = Break-even (nicht nachhaltig), 3:1 = gesundes Verhältnis, 5:1+ = sehr effizient (vielleicht unterinvestierst du ins Wachstum).

Wie unterscheidet sich CPL von CAC?

CPL (Cost per Lead) misst die Kosten bis zum Lead. CAC (Customer Acquisition Cost) misst die Kosten bis zum zahlenden Kunden. CAC = CPL ÷ Lead-to-Customer-Conversion-Rate. Wenn deine CPL €100 ist und 10% der Leads zu Kunden werden, ist dein CAC €1.000.


🚀 CPL optimieren: Nächste Schritte

Du kennst jetzt deine Cost per Lead – aber wie senkst du sie konkret? In einem kostenlosen Beratungsgespräch analysieren wir gemeinsam deine Situation:

  • Analyse deiner aktuellen Marketing-Kanäle und deren Effizienz
  • Identifikation von Quick Wins zur CPL-Senkung
  • Potenzialanalyse für Website-Besucher-Identifikation
  • Konkrete Empfehlungen für deine Lead-Generierung

Oder schreib uns: team@vis2lead.org


vis2lead.org ist offizieller Dealfront Partner und spezialisiert auf B2B-Leadgenerierung und Vertriebsautomatisierung im DACH-Raum.