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Freelancermap: So gewinnst du die besten Leads in der Consulting

Was wäre, wenn du morgen früh eine Liste mit Unternehmen hättest, die JETZT nach genau deiner Lösung suchen? Kein Raten, kein Hoffen — sondern ein klares Signal. Genau das liefert diese Methode.


In 4 Schritten zum Lead
  1. Signal identifizieren und Quelle einrichten
  2. Entscheider-Kontakte recherchieren (LinkedIn, Firmendatenbank)
  3. Personalisierte Erstnachricht mit konkretem Signal-Bezug formulieren
  4. CRM-Eintrag anlegen und Follow-up-Sequenz starten

Warum JETZT der perfekte Zeitpunkt ist

Projekte ohne Vergabe >14 Tage

Warum ist das so wertvoll? Weil dieses Signal dir nicht nur zeigt, wer ein potenzieller Kunde sein könnte — sondern wann er kaufbereit ist. Timing ist im Vertrieb alles. Wer zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Kontakt anspricht, gewinnt. Wer zu spät kommt, telefoniert Leichen ab.

Besonders relevant ist das für die Consulting. Hier gibt es klare, öffentlich sichtbare Auslöser, die dir verraten: Dieses Unternehmen hat gerade Bedarf. Nicht theoretisch — sondern nachweislich.


Wie Marie damit neue Kunden gewonnen hat

Marie, Geschäftsführerin bei einem Personalberatung in Bern, hatte genau dieses Problem: Die Pipeline war dünn, die Kaltakquise frustrierend, und die „Leads“ aus dem Marketing waren alles — nur nicht kaufbereit. Dann hat Marie angefangen, systematisch nach Freelancermap zu suchen. Innerhalb von vier Wochen hatte sie 22 qualifizierte Kontakte identifiziert. Nicht irgendwelche Namen aus einer Datenbank — sondern Unternehmen mit nachweisbarem, aktuellem Bedarf. Ergebnis: 11 Erstgespräche, 4 davon wurden zu Kunden. Maries Fazit: „Endlich spreche ich nur noch mit Leuten, die mich auch brauchen.“


Jeden Tag besuchen potenzielle Kunden deine Website — ohne dass du es weißt. Dealfront macht sie sichtbar. Jetzt herausfinden, wer deine Website besucht →

Für wen ist das gemacht — und für wen nicht?

Perfekt für dich, wenn du:

  • DSGVO-konform arbeiten musst und keine dubiosen Datenanbieter nutzen willst
  • im DACH-Raum Neukunden gewinnen willst
  • genug hast von generischen Lead-Listen, die nie konvertieren
  • einen klar definierten Fachbereich bedienst

Eher nicht geeignet, wenn du:

  • im B2C-Geschäft unterwegs bist
  • nicht bereit bist, in systematische Recherche zu investieren
  • kein konkretes Ideal-Kundenprofil hast und „alle“ ansprechen willst

Dein nächster Schritt

Du hast zwei Optionen: Weiter mit den alten Methoden arbeiten — oder ab heute gezielt die Unternehmen ansprechen, die nachweislich Bedarf haben.

Wir haben nicht nur die Idee — wir haben auch die Lösung. Als zertifizierter Dealfront-Partner helfen wir dir, genau diese Signale in echte Deals zu verwandeln.

Weniger raten. Mehr wissen. Bessere Deals.

Deine Website-Besucher sind deine besten Leads. Du weißt es nur noch nicht.

Als zertifizierter Dealfront-Partner zeigen wir dir in 15 Minuten, welche Unternehmen JETZT auf deiner Website sind — und wie du daraus Abschlüsse machst.

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So sieht der Workflow in der Praxis aus

Der Stack orchestriert Freelancermap-Projektdaten, Apollo-Anreicherung und Lemlist-Outreach über n8n. Alle vier Stunden läuft der Scraper, filtert nach Projekten ohne Vergabe älter als 14 Tage und reichert die Auftraggeber-Firmen mit Entscheider-Kontakten an.

  1. Trigger: Schedule alle 4h (06:00, 10:00, 14:00, 18:00 MEZ), alternativ Webhook wenn Freelancermap-RSS verfügbar
  2. Datenabruf: n8n HTTP Request zu freelancermap.de/projektboerse mit Filter „Status: offen“ + „Eingestellt vor: >14 Tage“ — Projekttitel, Firma, Branche, Budget werden geparst
  3. Transformation: Firmenname wird normalisiert (GmbH-Suffix entfernt), dann Apollo-Enrichment für C-Level/Abteilungsleiter — wenn Apollo keine Treffer liefert, Fallback auf Kaspr LinkedIn-Scraping mit Firmennamen + „Head of IT“ oder „Geschäftsführer“
  4. Aktion: Lead landet in Google Sheet mit Spalten [Projektname | Firma | Kontakt | E-Mail | LinkedIn | Eingestellt am | Budget] — danach automatischer Import in Lemlist-Kampagne „Freelancermap-Warm“ mit personalisierter Variable {{project_title}}
  5. Logging: PostgreSQL-Tabelle speichert Projekt-ID als Unique-Key, verhindert Duplikate bei erneutem Scraping — Status-Flag „contacted/replied/closed“ wird über Lemlist-Webhook zurückgeschrieben

Die typische Bruchstelle: Freelancermap zeigt oft nur die Projekt-Firma, nicht den tatsächlichen Endkunden. Wenn eine Agentur für ihren Kunden sucht, landest du beim falschen Ansprechpartner. Hier hilft nur manuelle Recherche im Projekttitel nach „für Kunde X“ oder Rückfrage im Erstgespräch.

Wann sich dieser Ansatz nicht eignet

  • Dein Angebot ist kein Consulting/Dienstleistung: Freelancermap listet Projektausschreibungen für Freelancer — wenn du Softwarelizenzen, Hardware oder SaaS verkaufst, findest du hier keine passenden Leads. Die Projekte drehen sich um Arbeitskraft, nicht um Produkte.
  • Du brauchst Enterprise-Kunden mit >500 Mitarbeitern: Die meisten Freelancermap-Projekte kommen aus dem Mittelstand oder von Agenturen. Konzerne schreiben selten öffentlich aus, sondern nutzen geschlossene Plattformen oder direkte Rahmenverträge. Apollo liefert dann oft keine C-Level-Kontakte, weil die Hierarchie zu tief ist.
  • Deine Outreach-Kapazität liegt unter 20 Leads/Woche: Der Workflow generiert je nach Filter 15-40 neue Leads pro Woche. Wenn du keine Zeit für Follow-ups hast oder Lemlist manuell befüllen musst, bricht die Pipeline zusammen. Dann lieber monatlich manuell 5 Top-Projekte rauspicken statt automatisiert zu ertrinken.

Hinweis zur Autorenschaft: Dieser Beitrag wurde redaktionell von Herbert Steindl (VIS2LEAD) verantwortet und mit Unterstuetzung KI-gestuetzter Werkzeuge erstellt. Inhalte wurden manuell auf Plausibilitaet geprueft. Rueckfragen: team@vis2lead.org.

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