Neue Markenschutzverletzungs-Klagen

Neue Markenschutzverletzungs-Klagen - Neue Markenschutzverletzungs-Klagen
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Neue Markenschutzverletzungs-Klagen: So gewinnst du die besten Leads in der Legal

Suchst du B2B-Kunden in der Legal? Dann hast du wahrscheinlich diese Quelle noch nie angezapft. Und genau das ist dein Vorteil — denn deine Konkurrenz kennt sie auch nicht.


In 4 Schritten zum Lead
  1. Signal identifizieren und Quelle einrichten
  2. Entscheider-Kontakte recherchieren (LinkedIn, Firmendatenbank)
  3. Personalisierte Erstnachricht mit konkretem Signal-Bezug formulieren
  4. CRM-Eintrag anlegen und Follow-up-Sequenz starten

Hier ist das Signal, das die meisten komplett übersehen

Neue Markenschutzverletzungs-Klagen — das ist ein Signal, das die wenigsten auf dem Radar haben.

Warum ist das so wertvoll? Weil dieses Signal dir nicht nur zeigt, wer ein potenzieller Kunde sein könnte — sondern wann er kaufbereit ist. Timing ist im Vertrieb alles. Wer zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Kontakt anspricht, gewinnt. Wer zu spät kommt, telefoniert Leichen ab.

Besonders relevant ist das für die Legal. Hier gibt es klare, öffentlich sichtbare Auslöser, die dir verraten: Dieses Unternehmen hat gerade Bedarf. Nicht theoretisch — sondern nachweislich.


Wie Nina damit neue Kunden gewonnen hat

Nina leitet den Vertrieb bei einem E-Commerce-Plattform in Leipzig. Das Team ist klein, die Ziele ambitioniert. Die alte Methode — Listen kaufen und abtelefonieren — funktionierte nicht mehr. Seit Nina auf Neue Markenschutzverletzungs-Klagen setzt, hat sich alles verändert: 26 neue Leads pro Monat, davon 15 im Erstgespräch. Conversion-Rate: 15% (Richtwert). „Das ist nicht Vertrieb. Das ist gezieltes Matching“, sagt Nina.


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Ist diese Methode das Richtige für dich?

Perfekt für dich, wenn du:

  • im B2B-Vertrieb arbeitest und es satt hast, kalte Listen abzutelefonieren
  • erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen verkaufst
  • ein kleines Vertriebsteam hast und jede Stunde zählen muss
  • einen klar definierten Fachbereich bedienst

Eher nicht geeignet, wenn du:

  • kein konkretes Ideal-Kundenprofil hast und „alle“ ansprechen willst
  • im B2C-Geschäft unterwegs bist
  • nicht bereit bist, in systematische Recherche zu investieren

Dein nächster Schritt

Du kannst weiter auf LinkedIn scrollen und hoffen, dass sich irgendwann der richtige Kontakt meldet. Oder du fängst an, systematisch die Unternehmen zu finden, die gerade jetzt genau das suchen, was du anbietest.

Wir haben nicht nur die Idee — wir haben auch die Lösung. Als zertifizierter Dealfront-Partner helfen wir dir, genau diese Signale in echte Deals zu verwandeln.

Hör auf zu raten. Fang an zu wissen.

Deine Website-Besucher sind deine besten Leads. Du weißt es nur noch nicht.

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So sieht der Workflow in der Praxis aus

Der Workflow orchestriert Justiz-APIs (DPMA, EUIPO), n8n, Apollo, Lemlist und PostgreSQL. Ziel: Unternehmen identifizieren, die als Beklagte oder Kläger in Markenschutzverletzungs-Verfahren auftreten — und deren Lieferanten, Wettbewerber oder Rechtsdienstleister ansprechen.

  1. Trigger: n8n Schedule-Node, täglich 06:00 Wien, ruft DPMA-Markenregister-API (dpma.de/service/datenbanken) und EUIPO eSearch plus (euipo.europa.eu/eSearch) ab
  2. Datenabruf: Filtere neue Widerspruchsverfahren (Status „anhängig“), extrahiere Markeninhaber (Kläger) und Widerspruchsführer (Beklagte) — nicht die Anwaltskanzleien, sondern die Unternehmen dahinter
  3. Transformation: Apollo-Anreicherung mit Firmengröße, Branche, Entscheider-Kontakten (CMO, Head of Legal, Geschäftsführung). Filtere: 10–500 Mitarbeiter, DACH-Region, keine Kanzleien oder Rechtsanwälte
  4. Aktion: Lemlist-Kampagne mit 3-Step-Sequence: Tag 0 Cold-Mail („Ihr Widerspruch XY-12345 zeigt: Markenschutz ist bei Ihnen Chefsache“), Tag 3 Follow-up, Tag 7 LinkedIn-Besuch via Sales Navigator
  5. Logging: PostgreSQL-Tabelle mit Spalten: dpma_case_id, company_name, contact_email, lemlist_campaign_id, response_status, last_updated

Typische Bruchstelle: DPMA-API liefert oft nur Anwaltskanzlei-Adressen, nicht die Mandanten. Du brauchst einen zweiten Enrichment-Schritt (Handelsregister-Abgleich via Northdata oder manuelles Matching), um die eigentlichen Unternehmen zu finden. Das kostet 2–5 Minuten pro Lead.

Wann sich dieser Ansatz nicht eignet

  • Dein ICP sind die Anwaltskanzleien selbst: Dann bist du außerhalb der VIS2LEAD-Zielgruppe. Kanzleien sind keine operativen B2B-Unternehmen mit Skalierungsproblem, sondern Dienstleister mit völlig anderem Buying-Center.
  • Du willst Verbraucher-Marken ansprechen (B2C): Markenschutz-Klagen betreffen oft Konsumgüter-Brands. Deren Entscheider-Struktur (Konzern-Legal, externe Kanzlei) ist nicht per Apollo/Lemlist erreichbar — da brauchst du Account-Based-Marketing mit LinkedIn Ads und persönlichem Netzwerk.
  • Deine Lösung ist zeitunkritisch: Wenn dein Produkt (z.B. Buchhaltungssoftware) nichts mit Markenschutz, IP-Management oder Wettbewerbsrecht zu tun hat, ist das Signal wertlos. Der Lead hat zwar ein Problem, aber nicht deins.
  • Du hast kein Legal-Vokabular im Team: Cold Mails an Unternehmen in Rechtsstreitigkeiten brauchen sensible Formulierung. „Ich sehe, ihr habt gerade eine Klage am Hals“ kommt nicht gut an. Ohne jemanden, der Legal-Sprache spricht, stirbt die Kampagne nach 3 Tagen an Spam-Reports.

Hinweis zur Autorenschaft: Dieser Beitrag wurde redaktionell von Leopold Perutka (VIS2LEAD) verantwortet und mit Unterstuetzung KI-gestuetzter Werkzeuge erstellt. Inhalte wurden manuell auf Plausibilitaet geprueft. Rueckfragen: l.perutka@vis2lead.org.

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