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Zum Template dieses Beitrags →6sense Predictive: So gewinnst du die besten Leads in der B2B-Vertrieb branchenĂŒbergreifend
Dein Vertriebsteam verbringt Stunden mit Leads, die nie kaufen werden. Gleichzeitig gibt es da drauĂen Unternehmen, die gerade aktiv suchen â und du weiĂt nichts davon. Das Ă€ndern wir jetzt.
- ICP definiert (Branche, FirmengröĂe, Region)
- Zugang zur Signalquelle vorhanden oder buchbar
- Outreach-Template fĂŒr erstes Anschreiben bereit
- CRM oder Tracking-Sheet fĂŒr Follow-ups vorbereitet
- Mindestens 2 Stunden pro Woche Recherche-Zeit eingeplant
Warum JETZT der perfekte Zeitpunkt ist
Decision Stage vor Kontaktaufnahme
Warum ist das so wertvoll? Weil dieses Signal dir nicht nur zeigt, wer ein potenzieller Kunde sein könnte â sondern wann er kaufbereit ist. Timing ist im Vertrieb alles. Wer zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Kontakt anspricht, gewinnt. Wer zu spĂ€t kommt, telefoniert Leichen ab.
Besonders relevant ist das fĂŒr die B2B-Vertrieb branchenĂŒbergreifend. Hier gibt es klare, öffentlich sichtbare Auslöser, die dir verraten: Dieses Unternehmen hat gerade Bedarf. Nicht theoretisch â sondern nachweislich.
Praxisbeispiel aus der Branche
Als Michael â Vertriebsleiter bei einem Logistik-Dienstleister in Köln â zum ersten Mal von dieser Methode hörte, war er skeptisch. Zu einfach, dachte er. Doch nach zwei Wochen systematischer Recherche hatte er 17 Unternehmen identifiziert, die alle ein klares Kaufsignal zeigten. 11 davon nahmen ein GesprĂ€ch an. 4 sind heute zahlende Kunden. Der Unterschied zu vorher? „Ich rufe niemanden mehr kalt an. Jeder Kontakt hat einen konkreten Anlass.“
Jeden Tag besuchen potenzielle Kunden deine Website â ohne dass du es weiĂt. Dealfront macht sie sichtbar. Jetzt herausfinden, wer deine Website besucht →
Passt das zu dir?
Perfekt fĂŒr dich, wenn du:
- weniger, aber dafĂŒr deutlich bessere Leads willst, die schneller konvertieren
- genug hast von generischen Lead-Listen, die nie konvertieren
- einen klar definierten Fachbereich bedienst
- im DACH-Raum Neukunden gewinnen willst
Eher nicht geeignet, wenn du:
- im B2C-GeschÀft unterwegs bist
- kein konkretes Ideal-Kundenprofil hast und „alle“ ansprechen willst
- nicht bereit bist, in systematische Recherche zu investieren
Dein nÀchster Schritt
Die Frage ist nicht, ob diese Methode funktioniert. Die Frage ist, ob du sie nutzt â oder ob es dein Mitbewerber tut.
Wir haben nicht nur die Idee â wir haben auch die Lösung. Als zertifizierter Dealfront-Partner helfen wir dir, genau diese Signale in echte Deals zu verwandeln.
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So sieht der Workflow in der Praxis aus
6sense liefert Intent-Signale ĂŒber API. n8n holt diese Daten ab, reichert sie mit Apollo an und triggert Lemlist-Sequenzen nur fĂŒr Accounts in Late Stage. PostgreSQL speichert den Intent-Score-Verlauf, damit du siehst, wann ein Lead âheiĂ“ wird.
- Trigger: Schedule tÀglich 07:00 Wien oder Webhook bei neuem Intent-Spike in 6sense
- Datenabruf: 6sense API v2 (https://api.6sense.com/v2/accounts) â filtere nach Intent Stage â„ 4 (Decision) und Industry Match
- Transformation: n8n prĂŒft ob Account bereits in PostgreSQL existiert; wenn neu oder Score gestiegen â Apollo-Anreicherung (Entscheider-Kontakte mit Funktion âVP Sales“, âHead of Operations“); wenn Score gefallen â Skip
- Aktion: Lemlist-Kampagne â6sense-Hot-Accounts“ mit personalisiertem Einstieg (âIch sehe, ihr evaluiert gerade Lösungen fĂŒr [Topic]“); parallel Slack-Notification an Vertrieb mit Account-Name + Intent-Keywords
- Logging: PostgreSQL-Tabelle âintent_tracking“ speichert Account-ID, Score, Timestamp, Kampagnen-Status; Google Sheets als Dashboard fĂŒr Sales (sortierbar nach Score-Ănderung letzte 7 Tage)
Die hĂ€ufigste Bruchstelle: 6sense zeigt Intent, aber Apollo findet keine verifizierten E-Mail-Adressen fĂŒr die Entscheider. Dann brauchst du Kaspr als Fallback oder manuelle LinkedIn-Recherche â das bremst die Automation aus. Zweites Problem: Intent-Scores schwanken stark. Wenn du jeden Spike sofort anschreibst, nervst du Accounts, die nur recherchieren. Deshalb tracke ich immer 14 Tage Verlauf, bevor ich triggere.
Wann sich dieser Ansatz nicht eignet
- Dein ICP sind Kleinunternehmen unter 50 Mitarbeiter: 6sense trackt primÀr Mid-Market und Enterprise (ab 200 Mitarbeiter aufwÀrts). Kleinere Firmen tauchen selten im Intent-Graph auf, weil deren Online-AktivitÀt zu gering ist. Dann bringt dir das Tool nichts.
- Du verkaufst Commodity-Produkte ohne Recherche-Phase: Wenn dein Kunde nicht aktiv nach Lösungen googelt oder Whitepapers lĂ€dt (z. B. Standard-BĂŒromaterial, einfache SaaS-Tools unter 50 âŹ/Monat), erzeugt er keine Intent-Signale. 6sense bleibt leer.
- Dein Sales-Cycle ist unter 4 Wochen: Intent-Tracking lohnt sich nur, wenn zwischen erster Recherche und Kaufentscheidung genug Zeit liegt, um dich zu positionieren. Bei ImpulskÀufen oder sehr kurzen Zyklen ist Outbound via Apollo + Lemlist direkter.
- Budget unter 2.000 âŹ/Monat: 6sense kostet ab ca. 3.500 $/Monat (Einstiegspaket). Wenn dein gesamtes Tool-Budget darunter liegt, bau lieber mit Matomo + n8n + öffentlichen Datenquellen (Handelsregister, Pressemeldungen) einen eigenen Intent-Proxy.
