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Zum Template dieses Beitrags →NIS2-Direktive Betroffenheitsanalyse: So gewinnst du die besten Leads in der IT/Software
Die meisten Sales-Teams jagen den falschen Leads hinterher. Sie rufen Leute an, die keinen Bedarf haben, kein Budget und keine Entscheidungsmacht. Dabei gibt es eine Quelle, die dir genau die richtigen Kontakte liefert.
Warum JETZT der perfekte Zeitpunkt ist
Alle Unternehmen >50 MA in kritischen Sektoren müssen Cybersecurity-Compliance nachweisen
Warum ist das so wertvoll? Weil dieses Signal dir nicht nur zeigt, wer ein potenzieller Kunde sein könnte — sondern wann er kaufbereit ist. Timing ist im Vertrieb alles. Wer zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Kontakt anspricht, gewinnt. Wer zu spät kommt, telefoniert Leichen ab.
Besonders relevant ist das für die IT/Software. Hier gibt es klare, öffentlich sichtbare Auslöser, die dir verraten: Dieses Unternehmen hat gerade Bedarf. Nicht theoretisch — sondern nachweislich.
Wie Laura damit neue Kunden gewonnen hat
Laura leitet den Vertrieb bei einem Software-Unternehmen in Wien. Das Team ist klein, die Ziele ambitioniert. Die alte Methode — Listen kaufen und abtelefonieren — funktionierte nicht mehr. Seit Laura auf NIS2-Direktive Betroffenheitsanalyse setzt, hat sich alles verändert: 31 neue Leads pro Monat, davon 18 im Erstgespräch. Conversion-Rate: 25%. „Das ist nicht Vertrieb. Das ist gezieltes Matching“, sagt Laura.
Jeden Tag besuchen potenzielle Kunden deine Website — ohne dass du es weißt. Dealfront macht sie sichtbar. Jetzt herausfinden, wer deine Website besucht →
Ist diese Methode das Richtige für dich?
Perfekt für dich, wenn du:
- erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen verkaufst
- einen klar definierten Fachbereich bedienst
- genug hast von generischen Lead-Listen, die nie konvertieren
- ein kleines Vertriebsteam hast und jede Stunde zählen muss
Eher nicht geeignet, wenn du:
- im B2C-Geschäft unterwegs bist
- kein konkretes Ideal-Kundenprofil hast und „alle“ ansprechen willst
- auf Masse statt Klasse setzt und einfach 10.000 E-Mails raushauen willst
Dein nächster Schritt
Jeder Tag, an dem du diese Signale ignorierst, ist ein Tag, an dem dein Wettbewerber sie nutzen kann. Die Daten sind öffentlich. Die Frage ist nur, wer zuerst zugreift.
Wir haben nicht nur die Idee — wir haben auch die Lösung. Als zertifizierter Dealfront-Partner helfen wir dir, genau diese Signale in echte Deals zu verwandeln.
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So sieht der Workflow in der Praxis aus
Der Workflow orchestriert n8n, Apollo, Lemlist, Google Sheets und PostgreSQL. Ziel ist es, Unternehmen zu identifizieren, die unter die NIS2-Direktive fallen, aber noch keine Compliance-Maßnahmen umgesetzt haben — und dann deren IT-Leiter oder CISOs anzusprechen.
- Trigger: Schedule jeden Montag 06:00 Wien + manueller Webhook für Ad-hoc-Runs
- Datenabruf: Scraping von öffentlichen Firmendatenbanken (WKO Firmen A-Z, Unternehmensregister via API wenn verfügbar) + Filterung nach Branche (Energie, Gesundheit, Transport, digitale Infrastruktur) und Mitarbeiterzahl >50. Alternativ: Apollo-Suche mit Filtern „Industry: Healthcare/Energy/Transport“ + „Employees: 50-500″ + „Location: Austria/Germany/Switzerland“
- Transformation: n8n prüft pro Firma: Hat sie eine Karriereseite mit „IT-Sicherheit“-Stellenausschreibungen? Gibt es LinkedIn-Posts zu ISO 27001 oder NIS2? Wenn nein → Lead qualifiziert. Anreicherung via Apollo: E-Mail IT-Leiter/CISO, Telefon, LinkedIn-Profil
- Aktion: Lemlist-Kampagne „NIS2 Compliance Check“ mit personalisierten Variablen (Branche, Mitarbeiterzahl, fehlende Zertifikate). Fallback: LinkedIn-Nachricht via Sales Navigator wenn keine E-Mail gefunden
- Logging: Google Sheets als Lead-Status-Board (Spalten: Firma, Branche, MA-Zahl, Kontakt, E-Mail gesendet am, Antwort ja/nein, Termin gebucht). PostgreSQL für historische Analyse und Re-Targeting nach 6 Monaten
Die typische Bruchstelle: Apollo liefert bei deutschsprachigen Mittelständlern oft veraltete E-Mails. Du brauchst dann Kaspr oder Hunter.io als Backup-Enrichment — oder du akzeptierst 30% Bounce-Rate und filterst die Bounces in Lemlist sofort aus der Liste.
Wann sich dieser Ansatz nicht eignet
- Dein Produkt kostet unter 5.000 Euro: Der manuelle Aufwand für Anreicherung und Personalisierung lohnt sich nur bei Deal-Sizes >10k. Darunter brauchst du Masse statt Klasse — dann lieber Apollo-Bulk-Export + generische Lemlist-Sequenz ohne individuelle Recherche.
- Du verkaufst an öffentliche Verwaltung oder Behörden: Die fallen zwar unter NIS2, aber Beschaffungsprozesse laufen über Ausschreibungen. Cold Outreach an Beamte bringt nichts — du musst auf Tender-Plattformen wie TED (Tenders Electronic Daily) warten und auf Ausschreibungen reagieren.
- Deine Zielgruppe sind Konzerne (>500 MA): Die haben längst Compliance-Teams und externe Berater. Du kommst mit Cold E-Mail nicht durch. Besser: LinkedIn-Content + Inbound oder Partnerschaften mit Big4-Beratungen, die NIS2-Audits machen.
- Du hast keine Ressource für manuelle Qualifizierung: Nicht jede Firma mit 50+ MA in kritischer Infrastruktur ist wirklich NIS2-pflichtig (Ausnahmen, Übergangsfristen). Wenn du nicht pro Lead 10 Minuten Recherche investieren kannst, wirst du viele False Positives anschreiben und deine Lemlist-Reputation ruinieren.
