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Zum Template dieses Beitrags →Alle Nutzer einer Konkurrenz-Technologie: So gewinnst du die besten Leads in der E-Commerce
Die besten Leads kommen nicht aus gekauften Listen. Sie kommen aus Signalen, die öffentlich sichtbar sind — wenn du weißt, wo du hinschauen musst. Hier ist eine Methode, die kaum jemand nutzt.
Warum JETZT der perfekte Zeitpunkt ist
Alle Nutzer einer Konkurrenz-Technologie
Warum ist das so wertvoll? Weil dieses Signal dir nicht nur zeigt, wer ein potenzieller Kunde sein könnte — sondern wann er kaufbereit ist. Timing ist im Vertrieb alles. Wer zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Kontakt anspricht, gewinnt. Wer zu spät kommt, telefoniert Leichen ab.
Besonders relevant ist das für die E-Commerce. Hier gibt es klare, öffentlich sichtbare Auslöser, die dir verraten: Dieses Unternehmen hat gerade Bedarf. Nicht theoretisch — sondern nachweislich.
Wie Patrick damit neue Kunden gewonnen hat
Patrick leitet den Vertrieb bei einem Marketing-Agentur in Hannover. Das Team ist klein, die Ziele ambitioniert. Die alte Methode — Listen kaufen und abtelefonieren — funktionierte nicht mehr. Seit Patrick auf Alle Nutzer einer Konkurrenz-Technologie setzt, hat sich alles verändert: 17 neue Leads pro Monat, davon 12 im Erstgespräch. Conversion-Rate: 23%. „Das ist nicht Vertrieb. Das ist gezieltes Matching“, sagt Patrick.
Jeden Tag besuchen potenzielle Kunden deine Website — ohne dass du es weißt. Dealfront macht sie sichtbar. Jetzt herausfinden, wer deine Website besucht →
Für wen ist das gemacht — und für wen nicht?
Perfekt für dich, wenn du:
- im B2B-Vertrieb arbeitest und es satt hast, kalte Listen abzutelefonieren
- einen klar definierten Fachbereich bedienst
- genug hast von generischen Lead-Listen, die nie konvertieren
- weniger, aber dafür deutlich bessere Leads willst, die schneller konvertieren
Eher nicht geeignet, wenn du:
- nicht bereit bist, in systematische Recherche zu investieren
- im B2C-Geschäft unterwegs bist
- kein konkretes Ideal-Kundenprofil hast und „alle“ ansprechen willst
Dein nächster Schritt
Jeder Tag, an dem du diese Signale ignorierst, ist ein Tag, an dem dein Wettbewerber sie nutzen kann. Die Daten sind öffentlich. Die Frage ist nur, wer zuerst zugreift.
Wir haben nicht nur die Idee — wir haben auch die Lösung. Als zertifizierter Dealfront-Partner helfen wir dir, genau diese Signale in echte Deals zu verwandeln.
Schluss mit Kaltakquise. Starte mit Signalen.
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So sieht der Workflow in der Praxis aus
Wir orchestrieren BuiltWith (oder Wappalyzer-API), Apollo für Kontaktdaten, n8n als Workflow-Engine und Lemlist für die Outreach-Sequenz. Der gesamte Stack läuft auf einem Hetzner-VPS mit PostgreSQL als Lead-Datenbank.
- Trigger: n8n Schedule Node, jeden Montag 06:00 Uhr Wien — oder Webhook von BuiltWith bei neuen Detections (wenn Pro-Plan gebucht)
- Datenabruf: BuiltWith-API-Call für Technologie-Stack (z.B. alle Shopify-Shops in DACH mit über 50k monatlichen Visits) — Endpoint:
api.builtwith.com/v21/api.json— alternativ Wappalyzer Chrome Extension + Puppeteer für kleinere Volumina - Transformation: Filter auf E-Commerce-Shops (Shopify/WooCommerce/Magento) — Ausschluss von Agenturen, Resellern, Tool-Anbietern selbst — Anreicherung über Apollo: Geschäftsführer, Head of E-Commerce, Marketing Director — Speicherung in PostgreSQL mit Status-Flag (new/enriched/contacted/replied)
- Aktion: Lemlist-Kampagne startet automatisch für alle Leads mit Status „enriched“ — personalisierte Betreffzeile mit erkannter Technologie (z.B. „Ihr Shopify-Shop + unser Checkout-Modul“) — Follow-up-Serie über 14 Tage, 3 Touchpoints
- Logging: Jede Aktion wird in Google Sheets protokolliert (Lead-Name, Technologie, Kontaktdatum, Lemlist-Campaign-ID) — PostgreSQL speichert vollständigen Lead-Lifecycle für Reporting
Die typische Bruchstelle: BuiltWith erkennt die Technologie, aber nicht ob der Shop aktiv verkauft oder nur eine Demo-Installation ist — deshalb muss ein manueller Plausibilitäts-Check vor dem ersten Outreach stehen, sonst verbrennst du Kontakte mit irrelevanten Ansprachen.
Wann sich dieser Ansatz nicht eignet
- Wenn deine Zielgruppe keine öffentlich erkennbare Technologie nutzt: BuiltWith und Wappalyzer erkennen nur Frontend- und bekannte Backend-Technologien — proprietäre Inhouse-Systeme oder White-Label-Lösungen bleiben unsichtbar, dann brauchst du andere Signale (z.B. Stellenanzeigen für „Senior Java Developer E-Commerce“).
- Wenn du auf Nischen-Shops mit unter 5.000 Visits/Monat abzielst: BuiltWith-Daten sind bei kleinen Shops oft veraltet oder unvollständig — hier ist manuelles Scraping über Google-Dorks („powered by Shopify“ + Branche) zuverlässiger, aber nicht skalierbar.
- Wenn dein Produkt keine klare Technologie-Abhängigkeit hat: Nur weil jemand Shopify nutzt, heißt das nicht automatisch, dass er dein Payment-Gateway oder deine Versandlösung braucht — ohne zusätzliche Qualifizierung (z.B. „Shop hat keine Live-Chat-Integration“) wird die Conversion miserabel.
- Wenn du DSGVO-konform in der EU arbeitest und personenbezogene Daten ohne Einwilligung verarbeitest: BuiltWith liefert Firmendaten, Apollo liefert Personendaten — die Kombination ist rechtlich nur sauber, wenn du berechtigtes Interesse nachweisen kannst (z.B. konkrete Geschäftsanbahnung an Entscheider) — bei Cold Outreach an Privatpersonen oder Einzelunternehmer wird es heikel.
