HubSpot ohne Marketing Hub

Blog-Kategorie Vertriebs-Automatisierung & KI-Workflows auf vis2lead.org
🎁 Kostenloses Template zu diesem Beitrag

Alle Workflow-Templates auf vis2lead.org sind kostenlos.

Im Tausch gegen Vorname, Firma, E-Mail und Werbeeinwilligung erhalten Sie die Template-Datei sofort per Mail. Die Einwilligung können Sie jederzeit per Klick im Mail-Footer widerrufen.

Zum Template dieses Beitrags →

: HubSpot ohne Marketing-: So gewinnst du die besten Leads in der SaaS

Suchst du B2B-Kunden in der SaaS? Dann hast du wahrscheinlich diese Quelle noch nie angezapft. Und genau das ist dein Vorteil — denn deine Konkurrenz kennt sie auch nicht.


Warum dieses Signal so mächtig ist

Upsell/Wechsel

Warum ist das so wertvoll? Weil dieses Signal dir nicht nur zeigt, wer ein potenzieller Kunde sein könnte — sondern wann er kaufbereit ist. Timing ist im Vertrieb alles. Wer zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Kontakt anspricht, gewinnt. Wer zu spät kommt, telefoniert Leichen ab.

Besonders relevant ist das für die SaaS. Hier gibt es klare, öffentlich sichtbare Auslöser, die dir verraten: Dieses Unternehmen hat gerade Bedarf. Nicht theoretisch — sondern nachweislich.


Wie Vertriebsprofi damit neue Kunden gewonnen hat

Petra leitet den Vertrieb bei einem Energieversorger in Augsburg. Das Team ist klein, die Ziele ambitioniert. Die alte Methode — Listen kaufen und abtelefonieren — funktionierte nicht mehr. Seit Petra auf : HubSpot ohne Marketing- setzt, hat sich alles verändert: 8 neue Leads pro Monat, davon 4 im Erstgespräch. Conversion-Rate: 25%. “Das ist nicht Vertrieb. Das ist gezieltes Matching”, sagt Petra.


Ist diese Methode das Richtige für dich?

Perfekt für dich, wenn du:

  • DSGVO-konform arbeiten musst und keine dubiosen Datenanbieter nutzen willst
  • weniger, aber dafür deutlich bessere Leads willst, die schneller konvertieren
  • genug hast von generischen Lead-Listen, die nie konvertieren
  • im B2B-Vertrieb arbeitest und es satt hast, kalte Listen abzutelefonieren

Eher nicht geeignet, wenn du:

  • auf Masse statt Klasse setzt und einfach 10.000 E-Mails raushauen willst
  • kein konkretes Ideal-Kundenprofil hast und “alle” ansprechen willst
  • nicht bereit bist, in systematische Recherche zu investieren

Dein nächster Schritt

Du hast zwei Optionen: Weiter mit den alten Methoden arbeiten — oder ab heute gezielt die Unternehmen ansprechen, die nachweislich Bedarf haben.

Die Idee ist nur die halbe Arbeit — ich baue dir auch die Umsetzung. Aus so einem Signal wird bei mir ein laufender Workflow, der echte Gespräche bringt.

Die besten Leads warten nicht. Und du solltest es auch nicht tun.

Vertriebsroutine, die sich selbst erledigt — dafür bin ich da.

Ich baue dir den Workflow, der diese Routine übernimmt: zuverlässig, nachvollziehbar und mit Freigabe an den Stellen, wo du sie willst.

Kostenloses Erstgespräch buchen

30 Minuten, ehrlich und ohne Verkaufsdruck.

Template kostenlos herunterladen

Gegen deine Daten und Werbeeinwilligung bekommst du das Template kostenlos per E-Mail. Die Einwilligung kannst du jederzeit per Klick im Mail-Footer widerrufen.

So sieht der Workflow in der Praxis aus

HubSpot Free CRM liefert dir bereits alle nötigen Daten — ohne Marketing Hub. Der Trick: Du nutzt HubSpot als zentralen Datenspeicher und orchestrierst die Lead-Anreicherung über n8n. So sparst du dir monatlich 800-1.200 € für Marketing-Lizenzen und behältst trotzdem volle Kontrolle über deine Pipeline.

  1. Trigger: HubSpot Webhook feuert bei neuem Contact oder Deal-Stage-Wechsel (z.B. von “Lead” auf “Qualified”). Webhook-URL in HubSpot unter Settings → Integrations → Private Apps konfigurieren.
  2. Datenabruf: n8n ruft via HubSpot-Node die Contact-Properties ab (Company Domain, Industry, Last Activity Date). Parallel läuft Apollo-Enrichment über die Firmendomain — liefert Technologie-Stack, Mitarbeiterzahl, LinkedIn-Profile der Entscheider.
  3. Transformation: n8n filtert nach SaaS-Signals: Wechsel von Competitor-Tool zu anderem Stack (erkennbar an BuiltWith-Daten via Apollo), neue Stellenausschreibungen für “Head of Sales” oder “CTO” (Apollo liefert Job Postings), Funding-Events der letzten 90 Tage (Crunchbase-API-Call über HTTP-Request-Node). Leads ohne mindestens ein Signal werden verworfen.
  4. Aktion: Qualifizierte Leads landen in Lemlist-Kampagne “SaaS-Wechsler Q2/26” mit personalisiertem First-Touch (Bezug auf erkanntes Tool oder Funding). Parallel wird HubSpot-Deal-Property “Lead-Source” auf “Tool-Wechsel-Signal” gesetzt und Owner automatisch zugewiesen (Round-Robin via Code-Node).
  5. Logging: Jeder Enrichment-Step schreibt in PostgreSQL-Tabelle “lead_enrichment_log” mit Timestamp, Apollo-API-Credits-Verbrauch, erkannten Signals. Google Sheet “SaaS-Pipeline-Tracker” erhält tägliches Update mit Conversion-Raten pro Signal-Typ.

Die typische Bruchstelle: Apollo-API hat ein monatliches Credit-Limit (je nach Plan 1.000-10.000 Enrichments). Wenn dein HubSpot täglich 50+ neue Contacts bekommt, läufst du Mitte des Monats gegen die Wand. Lösung: n8n-Filter VOR Apollo — nur Domains mit .de/.at/.ch und mindestens 10 Mitarbeitern (via Clearbit-Free-Tier-Check) werden angereichert.

Wann sich dieser Ansatz nicht eignet

  • Dein ICP sind Konzerne mit 5.000+ Mitarbeitern: Apollo und BuiltWith liefern bei Enterprise-Accounts oft veraltete Tech-Stack-Daten. Die IT-Landschaft ist zu komplex, Entscheider wechseln quartalsweise. Hier brauchst du manuelles Account Research oder ZoomInfo Enterprise (ab 15.000 $/Jahr).
  • Du verkaufst an stark regulierte Branchen (Banken, Pharma, Behörden): Diese Firmen kommunizieren Tool-Wechsel nicht öffentlich. Funding-Daten sind irrelevant, Stellenausschreibungen laufen über interne Portale. Dein Signal-Set bleibt leer — der Workflow produziert Null Output.
  • Deine Sales-Zyklen dauern 12+ Monate: SaaS-Wechsel-Signals sind kurzlebig (Buying-Window 4-8 Wochen). Wenn dein Produkt ein Jahr Evaluierung braucht, ist das Signal beim Erstkontakt längst kalt. Dann lieber auf strategische Partnerships oder Content-Inbound setzen.
  • Du hast kein sauberes HubSpot-Setup: Wenn deine Contacts keine Company-Zuordnung haben, Domains fehlen oder Duplikate existieren, scheitert der Enrichment-Step. Räum erst auf (via HubSpot Operations Hub oder manuell), bevor du automatisierst.

Hinweis zur Autorenschaft: Dieser Beitrag wurde redaktionell von Herbert Steindl (VIS2LEAD) verantwortet und mit Unterstützung KI-gestützter Werkzeuge erstellt. Inhalte wurden manuell auf Plausibilität geprüft. Rückfragen: team@vis2lead.org.

Willst du diese Lead-Quelle automatisch anzapfen?

vis2lead.org zeigt dir, wie B2B-Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern aus DACH signalbasierte Leads gewinnen — ohne Kaltakquise ins Blaue.

Jetzt kostenlosen Workshop-Platz sichern

Cookie-Einstellungen