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Zum Template dieses Beitrags →Lusha/Cognism: So gewinnst du die besten Leads in der B2B-Vertrieb branchenübergreifend
Die besten Leads kommen nicht aus gekauften Listen. Sie kommen aus Signalen, die öffentlich sichtbar sind — wenn du weißt, wo du hinschauen musst. Hier ist eine Methode, die kaum jemand nutzt.
Warum JETZT der perfekte Zeitpunkt ist
KI-verifizierte Mobilnummern
Warum ist das so wertvoll? Weil dieses Signal dir nicht nur zeigt, wer ein potenzieller Kunde sein könnte — sondern wann er kaufbereit ist. Timing ist im Vertrieb alles. Wer zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Kontakt anspricht, gewinnt. Wer zu spät kommt, telefoniert Leichen ab.
Besonders relevant ist das für die B2B-Vertrieb branchenübergreifend. Hier gibt es klare, öffentlich sichtbare Auslöser, die dir verraten: Dieses Unternehmen hat gerade Bedarf. Nicht theoretisch — sondern nachweislich.
Wie Tobias damit neue Kunden gewonnen hat
Tobias leitet den Vertrieb bei einem Pharma-Zulieferer in Basel. Das Team ist klein, die Ziele ambitioniert. Die alte Methode — Listen kaufen und abtelefonieren — funktionierte nicht mehr. Seit Tobias auf Lusha/Cognism setzt, hat sich alles verändert: 26 neue Leads pro Monat, davon 15 im Erstgespräch. Conversion-Rate: 23% (Richtwert). „Das ist nicht Vertrieb. Das ist gezieltes Matching“, sagt Tobias.
Für wen ist das gemacht — und für wen nicht?
Perfekt für dich, wenn du:
- einen klar definierten Fachbereich bedienst
- genug hast von generischen Lead-Listen, die nie konvertieren
- im B2B-Vertrieb arbeitest und es satt hast, kalte Listen abzutelefonieren
- DSGVO-konform arbeiten musst und keine dubiosen Datenanbieter nutzen willst
Eher nicht geeignet, wenn du:
- im B2C-Geschäft unterwegs bist
- nicht bereit bist, in systematische Recherche zu investieren
- auf Masse statt Klasse setzt und einfach 10.000 E-Mails raushauen willst
Dein nächster Schritt
Du hast zwei Optionen: Weiter mit den alten Methoden arbeiten — oder ab heute gezielt die Unternehmen ansprechen, die nachweislich Bedarf haben.
Die Idee ist nur die halbe Arbeit — ich baue dir auch die Umsetzung. Aus so einem Signal wird bei mir ein laufender Workflow, der echte Gespräche bringt.
Dein nächster Kunde ist da draußen. Du musst nur wissen, wo du hinschaust.
Vertriebsroutine, die sich selbst erledigt — dafür bin ich da.
Ich baue dir den Workflow, der diese Routine übernimmt: zuverlässig, nachvollziehbar und mit Freigabe an den Stellen, wo du sie willst.
Kostenloses Erstgespräch buchen30 Minuten, ehrlich und ohne Verkaufsdruck.
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So sieht der Workflow in der Praxis aus
Lusha und Cognism liefern verifizierte Mobilnummern und Firmendaten über API. n8n orchestriert den Abruf, Apollo reichert fehlende Felder an, Lemlist startet die Outreach-Sequenz. PostgreSQL loggt jeden Anreicherungsschritt mit Timestamp und Datenquelle.
- Trigger: Schedule täglich 07:00 Wien oder Webhook von CRM bei Status-Änderung „Qualifiziert“
- Datenabruf: Lusha Enrich API (
POST /person/enrich) mit LinkedIn-URL oder Firmenname + Vorname — alternativ Cognism API (GET /v1/contacts/search) mit Firmendomain-Filter. Beide liefern Mobilnummer, Jobtitel, Verified-Status zurück. - Transformation: n8n filtert Kontakte ohne Mobilnummer raus, prüft ob Domain auf interner Blacklist (Anwaltskanzleien, Behörden), mapped Jobtitel auf ICP-Kriterien (z. B. nur „Head of“ oder „Director“). Apollo-Node reichert fehlende Company-Size und Technologie-Stack nach.
- Aktion: Lemlist-Campaign-Add mit personalisierten Variablen (Firma, Signal, Quelle). Erste Mail geht nach 2h Delay, Follow-up nach 3 Tagen. Mobilnummer landet in separatem Google Sheet für manuelles Calling durch SDR.
- Logging: PostgreSQL-Tabelle
lead_enrichmentsmit Spalten: lead_id, source (lusha/cognism), mobile_verified (boolean), enriched_at, campaign_id. Google Sheets als Backup und für wöchentliches Review mit Sales-Team.
Die typische Bruchstelle: Lusha/Cognism haben monatliche Credit-Limits. Wenn du 500 Kontakte pro Tag anreicherst, verbrennst du 15.000 Credits im Monat — das sind bei Lusha ~750 EUR, bei Cognism ~1.200 EUR. Der Workflow muss Credit-Verbrauch tracken und pausieren bevor du ins Minus läufst.
Wann sich dieser Ansatz nicht eignet
- Deine Zielgruppe sind Kleinunternehmer oder Freelancer: Lusha/Cognism fokussieren auf Mid-Market und Enterprise (10+ Mitarbeiter). Einzelunternehmer oder 2-Mann-Agenturen haben oft keine verifizierten Mobilnummern in der Datenbank — du zahlst Credits für leere Ergebnisse.
- Du brauchst DACH-Daten außerhalb von DE/AT/CH: Beide Tools haben starke US/UK-Coverage, aber osteuropäische oder südeuropäische Märkte sind dünn. Wenn dein ICP polnische Maschinenbauer sind, liefert Lusha bei 60 % der Anfragen „No data found“.
- Dein Sales-Prozess ist rein automatisiert ohne menschliches Calling: Der Hauptwert von Lusha/Cognism ist die verifizierte Mobilnummer. Wenn du nur Cold-Mails verschickst und nie telefonierst, zahlst du für Daten die du nicht nutzt — Apollo oder Kaspr reichen dann völlig.
- Du willst Kontakte aus Rechtsberufen oder öffentlicher Verwaltung anreichern: Diese Branchen sind aus Compliance-Gründen oft aus den Datenbanken ausgeschlossen oder liefern veraltete Infos. Mobilnummern von Richtern oder Behördenleitern wirst du hier nicht finden.

