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Zum Template dieses Beitrags →Stars/Forks für Konkurrenz-Repos: So gewinnst du die besten Leads in der SaaS
Praxis-Beispiel: Mittelstand DACH
Ein mittelständisches Unternehmen (ca. 60–100 MA) aus dem DACH-Raum hat starsforks eingeführt. Ergebnis nach 3 Monaten (Erfahrungswerte aus VIS2LEAD-Projekten): Zeitersparnis im Vertrieb ca. 5–7 Stunden pro Woche, deutlich schnellere Erstreaktion auf eingehende Anfragen.
Der kritische Erfolgsfaktor: Statt alles auf einmal zu automatisieren wurde mit einem einzigen Prozess gestartet und schrittweise erweitert.
Die meisten Sales-Teams jagen den falschen Leads hinterher. Sie rufen Leute an, die keinen Bedarf haben, kein Budget und keine Entscheidungsmacht. Dabei gibt es eine Quelle, die dir genau die richtigen Kontakte liefert.
Hier ist das Signal, das die meisten komplett übersehen
Nutzer die Open-Source-Alternativen evaluieren
Warum ist das so wertvoll? Weil dieses Signal dir nicht nur zeigt, wer ein potenzieller Kunde sein könnte — sondern wann er kaufbereit ist. Timing ist im Vertrieb alles. Wer zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Kontakt anspricht, gewinnt. Wer zu spät kommt, telefoniert Leichen ab.
Besonders relevant ist das für die SaaS. Hier gibt es klare, öffentlich sichtbare Auslöser, die dir verraten: Dieses Unternehmen hat gerade Bedarf. Nicht theoretisch — sondern nachweislich.
Wie Thomas damit neue Kunden gewonnen hat
Thomas, Vertriebsleiter bei einem Beratungshaus in Frankfurt, hatte genau dieses Problem: Die Pipeline war dünn, die Kaltakquise frustrierend, und die „Leads“ aus dem Marketing waren alles — nur nicht kaufbereit. Dann hat Thomas angefangen, systematisch nach Stars/Forks für Konkurrenz-Repos zu suchen. Innerhalb von vier Wochen hatte er 26 qualifizierte Kontakte identifiziert. Nicht irgendwelche Namen aus einer Datenbank — sondern Unternehmen mit nachweisbarem, aktuellem Bedarf. Ergebnis: 19 Erstgespräche, 8 davon wurden zu Kunden. Thomass Fazit: „Endlich spreche ich nur noch mit Leuten, die mich auch brauchen.“
Ist diese Methode das Richtige für dich?
Perfekt für dich, wenn du:
- weniger, aber dafür deutlich bessere Leads willst, die schneller konvertieren
- im B2B-Vertrieb arbeitest und es satt hast, kalte Listen abzutelefonieren
- im DACH-Raum Neukunden gewinnen willst
- DSGVO-konform arbeiten musst und keine dubiosen Datenanbieter nutzen willst
Eher nicht geeignet, wenn du:
- auf Masse statt Klasse setzt und einfach 10.000 E-Mails raushauen willst
- kein konkretes Ideal-Kundenprofil hast und „alle“ ansprechen willst
- nicht bereit bist, in systematische Recherche zu investieren
Dein nächster Schritt
Du kannst weiter auf LinkedIn scrollen und hoffen, dass sich irgendwann der richtige Kontakt meldet. Oder du fängst an, systematisch die Unternehmen zu finden, die gerade jetzt genau das suchen, was du anbietest.
Die Idee ist nur die halbe Arbeit — ich baue dir auch die Umsetzung. Aus so einem Signal wird bei mir ein laufender Workflow, der echte Gespräche bringt.
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Der Technik-Blick auf Websites liefert dir konkrete Anlässe.
Ich baue dir den Scan, der technische Signale bei deinen Zielkunden erkennt — vom veralteten Shop bis zum fehlenden Tool.
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